"Jeder Tritt zertrümmert unzählige Buddha-Reiche !

Jeder Blick verstummt ganzes Dharmakaya !"

Sonntag, 18. Februar 2018

ZEN-QUELLE - BEGLEITWORT VON STAATSGENERAL BÙI HƯU AUS DER TĂNG DYNASTIE



Auszug aus der 
ZEN-QUELLE - 
DIE ZUSAMMENFASSUNG DES MEISTERWORTE - SAMMELWERKES
[Seite 49 - 51]
ORIGINALTEXT

BEGLEITWORT
Von dem Staatsgeneral Bùi Hưu - 裴休 aus der Tang-Dynastie


***
Das Buch „ZEN QUELLE - DIE ZUSAMMENFASSUNG DES MEISTERWORTE–SAMMELWERKES“ des Zen-Patriarchen KHUÊ PHONG ist ein exzellentestes Werk von noch nie zuvor dagewesener Rarität.
Ins Dasein manifestierte sich einst Tathagatha [*] - je nach kausalischer Lage hatte Tathagatha die Lehre gegründet. Bodhisattvas waren eben niedergekommen, die je nach Krankheit der Lebewesen das entsprechende Heilmittel herstellten. Um für die gesamte Lehre einer ganzen Ära einen Zugang zu ermöglichen, hatte Buddha „Drei-Tore“ [*] mit verschiedenster ‚Geistes-Tiefe‘ geöffnet. Ob flach oder äußerst tief, aus dem einen und einzigen ‚Essenziellen-Wesen‘ heraus – aus dem reinsten Wahren-Geist - offenbarten sie [Buddha und Bodhisattvas] verschiedenste Rechte DHARMA-QUALITÄTEN sowie Rechte DHARMA-QUANTITÄTEN [*]. Ebenso überlieferten die beiden Bodhisattvas Asvaghosa [‚Mã Minh‘] und Nagarjuna [‚Long Thọ‘] dieselbe Rechte-Lehre von unserem Drei-Weltallsphären-Meister [*], dennoch teilten sie ihre Lehre in zwei Traditionen auf: „LEERHEITS-LEHRE“ und "WESENS-LEHRE“. Auch die zwei Zen-Patriarchen Huệ Năng und Thần Tú übertrugen zwar jeweils denselben „Dharma-Siegel“ von Bodhidharma weiter - in ihren essenziellen Wesen aber zeigten sich zwei gravierende Unterschiede auf: „BLITZ“ und „GRADUELL“ – von denen aber nur einer den ‚Geist des Bodhidharma‘ lebendig wiedererkennen ließ.
   Der Ehrwürdige Thần Hội [*] zeigte direkt auf die Bewußtheit des Geistes, während der Ehrwürdige Mã Tổ [*] sagte: „Alles ist Rechtes-Wahres!“. Der Ehrwürdige Pháp Dung [*] sagte wiederum: „Es gibt kein einziges Dharma!“ etc. Verschiedenste Ehrwürdige Meister pflegten aus „denselben“ didaktischen Gründen unterschiedlichste codierte Meister-Formeln: Ob „Sein“ oder „Nicht-Sein“ wird gleichsam „niedergerissen“, ob „Wahr“ oder „Schein“ wird gleichsam „gebündelt“. Ob „widersprüchlich“ um zu „übernehmen“, oder „Harmonie“ zur „Erkenntnis“ etc. …, all das, mal verdeckt gezeigt, mal offenkundig dargelegt.
   Damals hatte sich im alten Indien die Große Lehre bereits in sehr viele Schulen und Traditionen verzweigt. Denn für zigtausende Krankheiten waren unzählige Rezepturen und Heilungsmethoden entstanden. So unterschiedlich die Krankheiten waren, so sehr unterschieden sich die Heilungsmethoden voneinander. Diese Verschiedenheiten zu einem einzigen Weg zu vereinen, schien schwer realisierbar zu sein. Obwohl alle Verwirklichungen von der Vervollkommneten-Erkenntnis nur auf der Mitte des ‚Rechten-Weges‘ münden, durch ein einziges „Tor“ hindurch führen, sind diejenigen jedoch viel rarer, die die Lehre durchdrungen und verstanden haben, als die Mehrheit derer, die daran festgehalten haben. Das ist der Grund, weshalb seit einigen Jahrzehnten die Lehre Buddhas einen dekadenten Rückgang erlitten hat.
   Die ‚Festhalter‘ bauen - jeder auf seine Art - um sich herum eine eigene Festung aus selbst eigebildetem Halbwissen, um sich selbst darin zu inthronisieren. Sie verstecken sich hinter Sutren und Sastras, die sie als Schutzschilder benutzen, um mit kontroverseren, verhängnisvollen Wort-Gefechten aufeinander loszugehen. Alle betrachten das Dharma nur aus ihrem eingeengten Selbst heraus und verdrehen es nach ihren eigenen verzerrten Bauchgefühlen und Halbwissen [*1]: „Dies richtig - jenes falsch, höheres/niedriges, …“, alles so sehr zerstreut und verwirrt, daß ihr Geist sie nicht mehr zur Ruhe kehrend lässt. Aus ihrer eigenen überlieferten Tradition heraus missbrauchen sie Buddhas, Bodhisattvas und kanonisches Schrifttum, als Tritt-Podest, auf dem sie ihre Streitgefechte gegeneinander rechtfertigen können. Dadurch geben sie bloß ihr verhängnisvolles Festhalten weiter, und es vermehren sich diese Krankheiten noch bei den Nachkommen. Wem nützt das alles denn noch? 
[*1] Abgeleitet aus einem Spruch von Mạnh Tử ´s konfuzianistischen Lehrreden: “Gefühle wandern mit, wie Pfeile im Köcher auf dem Rücken desjenigen, die er, wo er auch immer ist, mitträgt.“

   Der große Meister Khuê Phong hatte einst besorgt geäußert: „Wenn ich schon hier im Dasein bin, so taub und stumm kann ich aber nicht lange bleiben“. Deshalb hatte er die „Drei-Lehren Tathagathas“ zu den „Drei-Dharma-Toren“ der Zen-Tradition vereinigt und besiegelt. So wie wenn verschiedene Altgold-Schmuckstücke wieder zu Goldbarren verschmolzen werden. So wie man ein Milch-Extrakt – gekrönt mit verschiedenen delikaten Zutaten - meisterhaft zu einer einzigartigen Speise mit köstlichem Geschmack vereint. Denn, wenn das Rechte-Wahre sich vereinigt und auch in würdiger Höhe den Platz einnimmt, werden dem alle nachfolgen. Wenn das Essenzielle-Wesen präzise begründet und offenbart wird, so werden sich alle von selbst dorthin ausrichten.
   Da dennoch seine Sorge blieb, daß alles für die Lernenden immer noch zu schwer zu begreifen sei, zeigte er ihnen noch direkter, wo die „Wurzel“ und „Krone“ ist, wo „Quelle“ und „Ozean“ des Zens ist. Er zeigte ihnen die didaktische Vereinigung von „Wahr“ und „Schein“, von „Verdecken“ und „Offenbarung“ der „Leerheitslehre“ und „Wesenslehre“ auf. Er zeigte ihnen auch verschiedenste Dharma-Sinnes-Unterschiede auf, ebenso die Gemeinsamkeit und Verschiedenheit von „Blitz“ und „Graduell“. Auch den didaktischen Begegnungspunkt von „Verdeckten-“ und „Offenen Aussagen“ deckte er auf. Auch die verschiedensten Tiefengrade von didaktischen übertragenden Sinnes-Mitteln von „Sinnbildlichem“ und dem eigentlichen „Wahren-Sinn“ erläuterte er. Auch die Rechte-Sicht von Verstehenden gegenüber derer sich im Irrtum befindenden Festhaltenden legte er offen.
   Das sind rechteste Worte seines Herzens, welche er ihnen direkt offenbarte und in die Ohren sprach. So klar, wie Dinge auf der eigenen Hand liegen. Mit herzberührenden Worten und herz-wärmsten Mitgefühl lehrte er sie. Mit Muttermilch nährte er sie. Mit Geborgenheit der Mutterbrustwärme schützte er sie. Auch all denjenigen, die keinen einzigen Splitter von den gütigen Keimen des ‚Buddha-Selbst-Erwachens‘ in sich trugen, vom Fegefeuer und der Flut sexueller Begierden etc. verbrannt waren und sich mitreißen ließen, zeigte er gleichermaßen sein herzlichstes Mitgefühl und führte sie an der Hand zum Rechten-Weg. Auch die, die der Selbst-Verblendung und irrigem Festhalten, den „Externen-Maras“[*] sowie dem „Kleinen-Wagen“ folgten, all jene rüttelte er mit seinem Mitgefühl wach. [*Siehe: „10 Maras - Erkennungsmerkmale für Zen-Praktiker“]
   Aus tiefstem Mitgefühl über zukünftige kriegerische Kämpfe, die wegen der Verblendung und ihres zerstörerischen Hasses nicht enden werden; aus Sorge und Befürchtung, daß auch die Stärke eines Lichtkolosses die Dauer-Verblendung der nächtlichen Finsternis nicht verdrängen könnte; die liebende Mutter ihre Kinder nach dem Dahinscheiden nicht mehr schützen kann – deshalb hatte mein Meister Khuê Phong das 'Kolossale-Buddha-Tageslicht' wieder aufgerichtet, so daß es überall prall leuchtet – durchdringlich und durchgehend – und daß alle Vernebelung der Verzweiflung sich restlos verflüchtigen werde. Deshalb hat er zum Heil aller Wesen in Übereinstimmung mit dem 'Buddha-Geist' das Gelöbnis des Grenzenlosen-Mitgefühls [„Maha-Kurana“] abgelegt, so daß es weiterhin bis in ferne Lebensspannen hinaus noch für alle heilbringend sein wird. Der Weltall-Verehrte-Buddha hatte einst die Rechte-Lehre als Ur-Meister offenbart. Mein Meister war der Vereinigende – jener, der die Lehre vereinigt hat. So daß von der Vergangenheit bis in die Gegenwart diese sich ergänzen, nah und fern sich beleuchten – so kann dies als die 'Vervollkommnete-Vereinigung' der Lehre einer Ära betrachtet werden.
   Da fragte jemand: „Tathagatha hatte die Lehre noch nie vereinigt, trotzallem leuchtet diese, durch und durch gedrungen. Heutzutage, haltet ihr die ‚Tor-Verriegelung‘ nicht fest, auch die ‚Ultimative - Existenz-Zone‘ verlasst ihr einfach so…, widersprecht ihr etwa nicht dem ‚Verborgenen-Bereich‘ samt ‚Geheim-Kodex‘“?
   Antwort: Bereits in der „Lotus“- [*1] und „Nirwana-Versammlung“ auf dem Geierberg-Gipfel hatte Buddha selbst [diese Lehren] zu einer einzigen vereinigt. Nur noch Traumwandler wussten nichts davon. Im „Nirvana-Sutra“ spricht der Bodhisattva Mahakasyapa folgendes: “Buddhas haben verdeckte Sprüche [*2], jedoch keine versteckten Geheimnisse“. Daraufhin lobte der Weltall-Verehrte-Buddha: “Tathagathas Reden und Sprüche sind von offener Weite, reinstklar und nebelfrei. Aber verstanden haben sie die verblendeten Menschen nicht, daher werden sie als ‚versteckte Geheimnisse‘ betrachtet. Für einen Weisen, der durchdrungen verstanden hat, gibt es weder verborgene noch versteckte Geheimnisse.“ Obige Worte sollten genügend sein und für sich selbst sprechen.

[*1] Gemeint sind das „Saddharmapundarika-Sutra“ und das „Mahaparinirvana-Sutra“, die von Buddha auf dem „Geierberg-Gipfel“ verkündet wurden]; [*2] lyrische, sinnbildliche Sprüche. „Lyrik des Rechten-Wortes ist das Floß des Rechten-Weges“ – vietn. buddh. Redewendung.

   So wie auf den „königlichen Wegen“ eines wohl-mächtigen Reiches - wenn dort alles mit Sicherheit, Recht und Ordnung gepflegt wird - selbst wenn es einmal an den Grenzen unverriegelt ist, werden sich alle Invasoren dennoch aus Furcht fernhalten. Ebenso die Wege Buddhas, sobald alle Dharmas selbstlos und all-umfassend zeitlos in sich vereinigt sind, werden sich vor Furcht alle Externen-Maras verflüchtigen. Durch all diese Begrifflichkeiten sollten keinerlei Denkimpulse weder erzeugt noch krampfhaft daran festgehalten werden!!!

   Oh weh mir! Ihr verehrten Lernenden der Nachwelt! Dem Wahren-Selbst des ureigenen „BUDDHA“ sollt Ihr Euch mit Rechtem-Vertrauen zuwenden! Nirgendwo draußen! Ihr sollt die Dharma-Wurzel mit Rechtem-Vertrauen lebendig pflegen! Nicht an den Baumkronen herumzupfen! So lebt die Dharma-Wurzel wohl und so habt Ihr den tugendhaften Rechten-Fleiß des Ehrwürdigen Meisters Khuê Phong nicht verkannt.

Tang Dynastie,
Staatsgeneral der Miên-Provinz 
裴休 - Bùi Hưu

***


"BEGLEITWORT VON STAATSGENERAL BÙI HƯU AUS DER TĂNG-DYNASTIE"
Auszug aus der 
ZEN QUELLE – DIE ZUSAMMENFASSUNG DES MEISTERWORTE - SAMMELWERKES
Des Ur-Autor: Zen Patriarch KHUÊ PHONG - TÔNG MẬT [779-841]
Original Text: 禪 源 諸 詮 集 都 序 

Vietnamesischer Titel: "NGUỒN THIỀN"
Vollständiger Titel: "THIỀN NGUYÊN CHƯ THUYÊN TẬP ĐÔ TỰ"

Erste deutsche Übersetzung aus dem Vietnamesischen von Chính Tâm.
Mit persönlicher Zustimmung des Obersten Abtes Zen-Meister Thích Thanh Từ

Mitwirkung bei der deutschen Version von Franciska, Michael...
und Freunde der Hằng Giác - Bodhi-Kontinuum-Zen-Gruppe
 Yên Tử - Bambuswald Zen-Tradition Vietnamesischer Zen-Buddhismus
 München, 18. Februar 2018 / 2642

DIE ABHANDLUNG DES BEGLEITWORTES

Samstag, 14. Oktober 2017

4 SÄTZIGES-DIAMANT-SUTRA - DIE ESSENZIELLE ABHANDLUNG




Das Wahre-Wesen der Formen so erblickend,
Das Wahre-Wesen der Töne so erhörend,
Sind Rechte-Praxis-Wege der Geistesvervollkommnung.
Tathagatha, dem Wahren-Selbst - alle Wesen so begegnen.

*
"4-Sätziges-Diamant-Sutra - Die Essenzielle Abhandlung"
 Chính Tâm

Text und Sinngehalt unterliegt strickt den

Mitwirkung für die deutsche Version durch Michael…
und Freunde der Bodhi-Kontinuum-Zen-Gruppe
 Yen Tu - Bambuswald-Zen-Tradition – Vietnamesischer Zen-Buddhismus.
Thiền Tông Trúc Lâm Yên Tử – Thiền Tông Việt Nam.
München Vaterstetten 14.Oktober 2017



Dienstag, 3. Januar 2017

BEWUSSTHEIT KONTINUUM - BODHI KONTINUUM - TÍNH BIẾT - HẰNG GIÁC





”Hier Samsara, heiter auf Mittlerem Weg, lass alles 'So-Kommen' !
Wenn hungrig dann iss, ebenso müde, schlafen !
Schätze leuchten im Haus, suche nicht draußen !
Aller Schein mit 'leerem Geist' erblickt, so frage nicht nach Zen !"

["DER RECHTE WEG IM SAMSARA"]
Zen-Patriarch Trúc Lâm Yên Tử - Bambuswald Zen Tradition
[1258 – 1308]
*


BEWUSSTHEIT KONTINUUM - BODHI KONTINUUM

*
NAMO SAKYAMUNI BUDDHA


Sei sehr auf der Hut und Bodhi-Bewußt!

    Mit Deinen tief-seelischen und liebsten, edel-weisen Augen, wenn sie alles, nur für sich allein sehen, anstatt alle Dinge für Dich zu erkennen! Vor allem verblenden sie sich selbst - davor, daß sie alles sehen können, jedoch darüber, wodurch sie sehen können, unbewusst sind. Ganz zu schweigen davon, dass sie Dich andauernd täuschen und hohl zuschauen, wie Du vom trügerischen Schein als Geisel hinwegverführt wirst!

Sei sehr auf der Hut und Bodhi-Bewußt!

   Mit Deinen niedlichen Ohren, wenn sie alles, nur für sich allein hören, anstatt allem für Dich zu zuhören! Vor allem versperren sie sich selbst - davor, daß sie alles hören können, jedoch darüber, wodurch sie hören können, unbewusst sind. Ganz zu schweigen davon, dass sie Dir andauernd Unruhe zuflüstern - aber lauschen, wie Du von bittersüßen Honig-Tönen als Geisel hinweg geflüstert wirst.

Sei sehr auf der Hut und Bodhi-Bewußt!

    Mit Deiner edelstolzen niedlichsten Nase, wenn sie alles, nur für sich allein riecht, anstatt alles für Dich zu riechen! Vor allem verschließt sie sich selbst - davor, daß sie alles riechen kann, aber darüber, wodurch sie riechen kann, unbewußt ist. Ganz zu schweigen davon, wie sie den Düften hinterher läuft, ohne Deine eigenen Gerüche und Gerüchte zu erkennen. Aber schaut hohl zu, wie Du als Geisel von den verführerischen Duft-Feen hinwegverduftet wirst.

Sei sehr auf der Hut und Bodhi-Bewußt!

M
it Deiner genialsten zügelfreiesten Zunge, wenn sie alle Dinge, nur für sich allein kostet, artikuliert und schweigt - anstatt alle Dinge für Dich vorzukosten, zu schweigen oder auszusprechen! Vor allem verstummt sie - darüber, daß sie alles erkennt und agieren kann, aber darüber, wodurch sie alles erkennt und agieren kann, unbewußt ist. Ganz davon zu schweigen - alles gänzlich, ohne Dich zu fragen! Sie schaut aber hohl zu, wie Du als Geisel von Gaumenfreude oder irgendeinem Wortgefecht der Rechthaberei hinwegbegeistert wirst.

Sei sehr auf der Hut und Bodhi-Bewußt!

   Mit Deinem gefühlvollen Körper, wenn er allzu oft die unbekannten Dauer-Einbrecher - welche alle Wilden-Geister sind - zuhauf in Dein Haus eindringen lässt, anstatt mit-Dir für-Dich und die Lebewesen etwas Rechtes zu kreieren! Vor allem ignoriert er - daß er alles empfinden und fühlen kann, jedoch darüber, wodurch er empfinden und fühlen kann, unbewußt ist. Ganz zu schweigen davon, dass er genau weiß, daß Du allein der Hausherr Deines eigenen Hauses bist! Er schaut aber nur hohl zu, wie Du vom Bauch-Gefühl als Geisel hinwegverzaubert wirst.

Sei sehr auf der Hut und Bodhi-Bewußt!

     Mit Deinen zerstreuten Gedanken, wenn sie über alle Dinge, aber nur für sich allein denken und planen, anstatt für Dich mitzudenken und mit zu vervollkommnen! Vor allem ignorieren sie - daß sie über alles denken können, aber darüber, wodurch sie denken können, unbewußt sind! Ganz zu schweigen davon, dass sie sich allzu oft anderswo herum zerstreuen, gänzlich ohne dass Du davon erfährst. Aber klagen und jammern über alles herum, wie Du Dich in Deinem eigenen Zuhause immer mehr unwohl fühlst und verirrst.

Mit allen anderen „schönen“ Dingen verhält es sich ebenso! Aber vor allem, sei auf der Hut und Bodhi-Bewußt mit dem - „WAS SICH DA FRAGT“!

Wenn alles so und so Bodhi-Bewußt ist, so wie es ist, dann bitte weiter so und so sehen-hören-riechen-schmecken-sprechen-schweigen-fühlen und denken, so wie es immer war, nur BEWUSSTER:



WENN BEWUSST-SEHEN - DANN SIEH BEWUSST DAS WAHRE WESEN DES SEHENS !

WENN BEWUSST-HÖREN - DANN HÖRE BEWUSST DAS WAHRE WESEN DES HÖRENS !

WENN BEWUSST-RIECHEN - DANN RIECHE BEWUSST DAS WAHRE WESEN DES RIECHENS !

WENN BEWUSST-SCHMECKEN - DANN SCHMECKE BEWUSST DAS WAHRE WESEN DES SCHMECKENS !


WENN BEWUSST-SPRECHEN - DANN SPRICH BEWUSST DAS WAHRE WESEN DES SPRECHENS !

WENN BEWUSST-SCHWEIGEN - DANN SCHWEIGE BEWUSST DAS WAHRE WESEN DES SCHWEIGENS !

WENN BEWUSST-FÜHLEN - DANN FÜHLE BEWUSST DAS WAHRE WESEN DES FÜHLENS !

WENN BEWUSST-DENKEN - DANN DENKE BEWUSST DAS WAHRE WESEN DES DENKENS !


WENN NUR BEWUSST - DANN ÜBER DAS WAHRE WESEN DES BEWUSSTSEINS !

DER GEDANKEN BEWUSST - NICHT FOLGEN! UNZERSTREUT UND STETS BEWUSST, SO WIE ES IST - DAS BEWUSSTESTE BEWUSSTHEIT-KONTINUUM. ES IST KEIN NICHTS, NICHT-ERZEUGT, NICHT-ERLOSCHEN, NICHT-BEFLECKT, NICHT-REIN, WEDER VERMEHRT NOCH VERRINGERT … WAS IST ES DENN NUN - DAS BODHI-KONTINUUM? „ZERSTREUT WIRD UNBEWUSST - BEWUSST WIRD UNZERSTREUT“! HIERIN IST DER GEIST DES ZEN GAR UNBEKANNT! ES GIBT KEIN ZEN! SAMT DEM, WAS SICH ZEN NENNT! ERKENNE SO, WODURCH ALL DEIN SEHEN-HÖREN-RIECHEN-SCHMECKEN-SPRECHEN-SCHWEIGEN-FÜHLEN-DENKEN … ERMÖGLICHT WURDE!

„BEWUSSTHEIT – DAS WORT DES ALL-FREIEN-WUNDER-TORES !“ 
*
„BEWUSSTHEIT-KONTINUUM – BODHI-KONTINUUM“
*
So sprach Bodhidharma:

„ZEIGE DIREKT AUF DAS HERZ DES WAHREN GEISTES ALLER LEBEWESEN,

WER DAS WAHRE WESEN ERBLICKT, WIRD BUDDHA !“ 

“GATE GATE PARAGATE PARASAMGATE BODHI SVAHA !”

***

NAMO SAKYAMUNI BUDDHA




TÍNH BIẾT HẰNG GIÁC
*
Nam Mô Phật Bổn Sư Thích Ca Mâu Ni

Hãy cẩn trọng và Hằng Giác biết!

Với đôi mắt quý đẹp tiềm sâu trí tuệ yêu thương của em, nếu nó chỉ nhìn mọi thứ cho mỗi một mình nó, mà đáng ra nó phải giúp em nhìn, nhận biết vạn vật cho em. Hơn nữa nó nhìn thấy và nhận biết tất cả mọi thứ mà thường tự si mê chẳng biết bởi đâu mà nó nhìn và nhận biết được. Chưa nói, là nó thường lừa em, lạnh lùng tỉnh bơ mỗi khi để em bị cảnh giả đồ rởm bắt mắt dẫn đi.

Hãy cẩn trọng và Hằng Giác biết!

Với đôi tai thật dễ thương của em, nếu nó chỉ nghe đủ mọi thứ cho mỗi một mình nó, mà đáng ra nó phải giúp em nghe nhận mọi thứ cho em. Hơn nữa nó nghe và nhận biết tất cả mọi thứ mà thường tự u mê chẳng biết bởi đâu mà nó nghe và nhận biết được. Chưa nói, là nó thường xúi nhiễu, làm em bất an tịnh, lạnh lùng tỉnh bơ mỗi khi để em bị lời ma trộn mật dẫn đi.

Hãy cẩn trọng và Hằng Giác biết!

Với chiếc mũi đẹp thanh tú thật dễ thương của em, nếu nó chỉ ngửi đủ mọi thứ cho mỗi một mình nó, mà đáng ra nó phải giúp em ngửi và nhận biết mọi thứ. Hơn nữa nó thường tự si mê chẳng biết bởi đâu mà nó ngửi và nhận biết được. Chưa nói là nó thường theo đuổi mùi hương thế gian mà chẳng nhận biết được mùi của chính nó cùng điều thơm tiếng giữ về em và của riêng em, lạnh lùng tỉnh bơ mỗi khi để em bị Nàng Hương quyến rũ dẫn đi.

Hãy cẩn trọng và Hằng Giác biết!

Với chiếc lưỡi biện tài vô địch của em, nếu nó chỉ nếm và nhận biết đủ mọi thứ cho mỗi một mình nó, mà đáng ra nó phải giúp em nếm nói và nín cho em. Hơn nữa, là nó biết đủ mọi thứ mà thường tự si mê chẳng biết bởi đâu mà nó nhận biết, động đậy và ứng đối được. Chưa nói, là nó thế trí biện thông nơi đâu biện tài vô ngại những gì thường chẳng hỏi đến em. Lạnh lùng tỉnh bơ mỗi khi để em bị ma khoái khẩu và thầy cãi lý hý luận dẫn đi.

Hãy cẩn trọng và Hằng Giác biết!

Với thân thể đa cảm đa tình của em, nếu nó thường chung đụng cùng vô số hồn ma bóng quế, khách vãng lai vọng tưởng, thường vì nó mở ngỏ cửa nên vào nương náu trong nhà. Đáng ra nó phải giúp và cùng em sáng tạo làm một cái gì đó hữu ích chân thật cho người cho em. Hơn nữa nó thường tự si mê chẳng biết bởi đâu mà nó nhận biết được. Chưa nói là nó biết mười mươi chỉ có em mới đích thực là ông/bà chủ nhà. Lạnh lùng tỉnh bơ khi để em bị đám khách kia dùng "cảm giác lạ” lừa lái dẫn đi.

Hãy cẩn trọng và Hằng Giác biết!

      Với những ý nghĩ vọng tưởng của em, nếu nó suy tính đủ thứ chỉ cho mỗi một mình nó, mà đáng ra nó phải giúp cùng em suy tư, hoàn thiện và thăng hoa cho em. Hơn nữa nó thường tự si mê chẳng biết bởi đâu mà nó suy tư nhận biết được. Chưa nói là nó thường mộng du nơi đâu, vọng tưởng những gì thường chẳng để em biết được, nhưng cáu cẳn nổi xung là tại sao căn nhà thân tâm ý thức của em cứ ma mị tối dần đi, si mê thêm chất chứa, lầm lạc mãi gia tăng, bức xúc khó thở, khổ não ôi triền miên.

Hãy cẩn trọng và Hằng Giác biết!

Với muôn hình vạn tượng, thể, sự đều nên như thế! Hãy cẩn trọng và Hằng Giác biết, nhưng đặc biệt với ngay nơi “CÁI GÌ ĐANG HỎI” đó ! 

Nếu xưa em nghe-nhìn-nếm-nói-nín-cảm-nghĩ hằng-giác-biết như thế nào, thì nay cứ thế mà nghe-nhìn-nếm-nói-nín-cảm-nghĩ hằng-giác-biết như thế nấy:

NẾU NHÌN THÌ NHÌN CHO THẤU TỰ TÍNH CỦA TÍNH NHÌN !

NẾU NGHE THÌ NGHE CHO THẤU TỰ TÍNH CỦA TÍNH NGHE !

NẾU NGỬI THÌ NGỬI CHO THẤU TỰ TÍNH CỦA TÍNH NGỬI !

NẾU NẾM THÌ NẾM CHO THẤU TỰ TÍNH CỦA TÍNH NẾM !

NẾU NÓI THÌ NÓI CHO THẤU TỰ TÍNH CỦA TÍNH NÓI !

NẾU NÍN THÌ NÍN CHO THẤU TỰ TÍNH CỦA TÍNH NÍN !

NẾU CẢM THÌ CẢM CHO THẤU TỰ TÍNH CỦA TÍNH CẢM !

NẾU NGHĨ THÌ NGHĨ CHO THẤU TỰ TÍNH CỦA TÍNH NGHĨ !

            NẾU BIẾT THÌ BIẾT CHO THẤU TỰ TÍNH CỦA TÍNH BIẾT !

KHÔNG THEO VỌNG TƯỞNG, THƯỜNG BIẾT, BIẾT THẤU TÍNH HẰNG BIẾT: CHẲNG KHÔNG, CHẲNG NÓI SINH-DIỆT, CẤU-TỊNH, TĂNG-GIẢM, NHIỀU-ÍT-CÓ-KHÔNG…, CÁI GÌ “HẰNG GIÁC” ? "BIẾT THÌ KHÔNG VỌNG - VỌNG THÌ KHÔNG BIẾT" ! TRONG ĐÂY CHẲNG TỪNG CÓ CÁI BIẾT THIỀN! VẬY, BỞI ĐÂU NGHE-NHÌN-NẾM-NÓI-NÍN-CẢM-NGHĨ ĐƯỢC - ĐÃ VÌ EM NÓI XONG !

"TRI CHI NHẤT TỰ CHÚNG DIỆU CHI MÔN"

"CHỈ MỘT CHỮ BIẾT LÀ CỬA MUÔN THỨ NHIỆM MẦU"

*
"TÍNH BIẾT HẰNG GIÁC"

*
Lời Tổ Bồ Đề Đạt Ma:

"TRỰC CHỈ CHÂN TÂM THẤY TÍNH THÀNH PHẬT"

*
"GATE GATE PARAGATE PARASAMGATE BODHI SVAHA"

*
NAM MÔ PHẬT BỔN SƯ THÍCH CA MÂU NI

*
"BEWUSSTHEIT KONTINUUM - BODHI KONTINUUM"
"TÍNH BIẾT HẰNG GIÁC"
AUDIO CD 432 Hz - 14 Min.
Vorlesung & Gesang: JOSÉ
 - Text: Chính Tâm - Audio Technik: Như Lai

© 2017 • 2641 www.bambuswaldzen.de



"BEWUSSTHEIT KONTINUUM - BODDHI KONTINUUM"
"TÍNH BIẾT - HẮNG GIÁC"
TEXT: Chính Tâm

Gewidmet in tiefster Dankbarkeit dem Obersten Abt - Zen Meister THÍCH THANH TỪ,
 dem Ober-Abt THÍCH THÔNG PHƯƠNG
Anlässlich des 10-jährigen Bestehens der HANG GIAC - BODHI KONTINUUM ZEN GRUPPE
Yen Tu - Bambuswald Zen Tradition Vietnamesischer Zen Buddhismus in Deutschland
Text deutsch und vietnamesisch von Chính Tâm.

Mitwirkung bei der deutschen Version von Michael, Mechthild ...
und Freunde der Hằng Giác - Bodhi-Kontinuum-Zen-Gruppe
 Yên Tử - Bambuswald Zen-Tradition Vietnamesischer Zen-Buddhismus
 München, 03. Januar 2017 / 2641

Montag, 9. November 2015

ZEN QUELLE


"Seit tausend Jahren sprudelt Quellwasser, zerrieb die Steine.
Von der Tào Khê und Thiếu Tht Felswand hallen
seither die Worte des Alten – noch frisch erklingend.
Eintausend Jahre, eine Flagge hochhaltend, Mitten ins Herz
des Zen-Geistes stechend."

ZEN QUELLE
禪 源
THIỀN NGUYÊN

***
禪 源 諸 詮 集 都 序

"THIỀN NGUYÊN CHƯ THUYÊN TẬP ĐÔ TỰ"


- ZEN QUELLE - 
DIE ZUSAMMENFASSUNG DES MEISTERWORTE - SAMMELWERKES

 Ur-Autor: Zen-Patriarch 

KHUÊ PHONG – TÔNG MẬT
圭峰 - 宗密
[779 - 841]

Direkte ÜBERSETZUNG mit separaten ABHANDLUNGEN durch THÍCH THANH TỪ,
aus dem Originalwerk  禪 源 諸 詮 集 都 序 [chin. bzw. alt-vietn. Zeichenschrift] 
ins amtl. Hoch-Vietnamesische.
Aus der Zen-Hütte „Dharma-Mudita“ - auf dem Berg ‚Tương Kỳ‘,
in Vũng Tầu – Süd-Vietnam.
Im Frühling  des Jahres 1969 – nach Buddhistischem Kalender 2512.
Entspricht dem „Jahr des Hahnes – Kỷ Dậu“ – nach dem vietnamesischen Mondkalender.

VORWORT

     
Der Originaltitel des ursprünglichen Buchbandes lautet ZEN QUELLEDIE ZUSAMMENFASSUNG DES MEISTERWORTE - SAMMELWERKES“ [*]. Aus dem ersichtlichen Grund,  der Originaltitel in diesem Kontext noch zu lang war, habe ich bei der Übersetzung dieses Buches den genannten Titel gekürzt; was ab jetzt verbleibt, heißt: „ZEN QUELLE“. Denn das insgesamt 100-bändige ursprüngliche Hauptwerk trägt auch den Titel „ZEN QUELLE“. Nach meiner gründlichen Recherche der gesamten buddhistischen ‚Großen-Sutren-Sammlung‘ habe ich jedoch festgestellt, daß dieses hundertbändige Hauptwerk unauffindbar war. Möglicherweise ist es längst verschollen gegangen. Der Originaltext wurde in chin. bzw. alt-vietnamesischer Zeichenschrift verfasst. Die jetzige Abhandlung zum Verständnis bzw. zur Erklärung des über tausendjährigen alten Textinhaltes durch den heutigen Übersetzer und Autor [Thích Thanh Từ] wurde separat hinzugefügt. 

Obwohl dieses kleine Buch namentlich nur VOR- UND BEGLEITWORT und ein kleines Teil jenes 100-bändigen Hauptwerkes ist, ist es jedoch eine Exzellenteste ZUSAMMENFASSUNG der ESSENZIELLEN DIDAKTISCHEN DARLEGUNG über die ESSENZ DES ZEN und der MANNIGFALTIG WUNDERBAREN BEDEUTUNG der DREI-DHARMA-SPEICHERKAMMERN. Diese ist der HERZ-SCHLÜSSEL [„Keil und Riegel“] aller Zen-Praktiker. Es ist die „SÜD-KOMPASSNADEL“ für alle Lernenden, die sich der Lehre Buddhas ehrenhaft widmen.

Weil die Inhalte der zwei Teile des Originaltextes ineinander fließen, habe ich sie vereint und zu einer einheitlichen Form, in einem Buch, zusammengeführt. Hinzu kommt die Biographie des Ur-Autors. 
 
Einer der Beweggründe, die mich veranlasst haben, dieses Buch zu übersetzen, ist, es zurzeit so viele Menschen gibt, welche sich für Zen interessieren. Aber sowohl die Lernenden als auch die Lehrenden gleichermaßen interessieren sich weder für die nötigste Rechte-Kenntnis über die buddhistischen Sutren noch für die Sastras [„Kommentar“] von den Zen-Patriarchen Ur-Meistern. Geschweige denn,  sie ein ausreichendes Basis-Wissen darüber hätten, woher diese und jene Zen-Methodik stammt. Vielmehr, als nur Desinteresse herrschen würde, verhöhnen sie sogar noch Buddhas Worte. Nicht nur, Unkenntnis herrscht darüber, wo diese und jene Zen-Methodik herstammt, sie haben auch nur oberflächlich bis so gut wie nichts über das, was sie als „Zen“ bezeichnen, verstanden.  Mal lehren sie über „Meridiane“, „Chi“, „Chakren“, „Kundalini“, „Licht-Klang-Phänomene“ und alle Arten von „Feldern/Energien“ etc., welche durch den Körper herum zirkulieren …, mal lehren sie, wie man die Geist/Seele zu „bündeln“ vermag, um danach den Körper zu verlassen. Sie beten darum,  irgendwelche 'heiligen' energetischen Felder von außen in ihren Körpern eindringen mögen. Sie lehren darüber, wie man die herrlichsten Himmelwesen und die allermächtigsten Geister jener Geisterwelten kontaktiert und irgendein „Bündnis“ eingeht. Alles das nennen sie gleichsam „Zen“-Praxismethoden. 

Die oben als Stichprobe genannten „Zen-Praxismethoden“ stimmen in keinster Weise mit den authentischen Belehrungen  Buddhas oder den Sastras-Kommentaren der buddhistischen Patriarchen Ur-Meistern überein. Sie „verehren“ dennoch Buddha und die „Lehrenden“, tragen sogar kostümartig die buddhistischen Mönchsgewänder – ganz zu schweigen von denen, die sich verschwörerisch dahinter verstecken und sich damit tarnen. Dadurch können sie sehr wohl die leichtgläubigen Laien-Buddhisten benebeln und in die Irre verführen.

In der authentischen Zen-Tradition des Bodhidharma ist so oft Folgendes zu hören: „Dharma-Überlieferung außerhalb der schriftlichen Überlieferung“ [z.B. „Geist-zu-Geist-Übertragung“] - jedoch genau Bodhidharma selbst bestätigte,  die 4 Bände „Lankavatara-Sutra“ das Wesentliche bei der „Geist-zu-Geist-Übertragung“ sind [*].

Außerdem steht der vietnamesische Buddhismus im Allgemeinen immerhin unter permanenter Beeinflussung durch „chinesische“ Zen-Strömungen wie „Guiyang“["Igyo"]„Linji" ["Rinzei“]"Cao Dong" [„Soto“], "Yun Men" ["Ummon"], "Fayan" ["Hogen"] [*], alle diese sind namentlich die Zen-Strömungen, welche von Bodhidharma einst aus Indien in das alte chinesische Reich  überliefert wurden. Die Realität des heutigen Tages vermittelt jedoch ein ganz anderes Bild: Gibt es unter den geistlichen ehrwürdigen „niedergelassenen Stammhaltern“ jener alten buddhistischen Tempel oder den vietn. Dharma-Lehrern, die momentan bei der Wahrung des Buddha-Dharma lehrtätig sind, überhaupt noch jemanden, der „diese“ Zen-Methodik [‚Zen-Dharma‘] wirklich durchdrungen und verstanden hat? Da sie „diese“ leider nicht richtig intuitiv verstanden haben, verhalten sie sich sehr bedauerlicherweise zurückhaltend bis sogar befremdlich, wenn sie nur allein von der „Praxis des Zen“ [‚Tu Thiền‘] hören. 

Möge dieses kleine Buch sowie die kommenden übersetzten Bücher wesentlich dazu beitragen, einen scharfen Einblick und gleichzeitig einen allumfassenden Überblick über die essenzielle authentische Zen-Methodik des Buddha und der Zen-Patriarchen Urmeister zu schaffen, welche einst überliefert worden waren. Mögen hierdurch alle diejenigen, die sich zum Weg des Zen entschließen und sich ihm ehrenhaft widmen, in die Lage versetzt werden, die falschen, verwässerten, sowie verzweigten Praxis-Methoden von sich aus selbständig voneinander zu unterscheiden. Ebenso, versteht sich, sämtliche Methoden „außerhalb“ des authentischen Rechten-Dharma zu extrahieren, um den Irrweg schon von vorneherein vermeiden zu können.

BEKANNTGABE DES WERKES

„ZEN-QUELLE“ ist ein Sastras [„Kommentar-Werk“] des Zen-Patriarchen Ur-Meisters KHUÊ PHONG - TÔNG MẬT. „KHUÊ PHONG“. „Edler Wind“ 圭峰 ist der Name des Obdachs [*] seiner Zen-Praxis. „TÔNG MẬT“-„Verborgene Tradition“ 宗密 ist sein Dharma-Titel. Traditionell ist es üblich, den Namen der Behausung und den Dharma-Titel zusammen zu führen: „KHUÊ PHONG - TÔNG MẬT“ 圭峰 - 宗密 .

 [* „Thiền Amhier: Einsame Behausung für die selbstdisziplinierte Internierung zur Zen-Praxis in eine  bergische, grottenartige, öde oder idyllische Gegend].

„ZEN-QUELLE“ ist für jeden Zen-Praktiker ein äußerst wertvolles Buch. Ein vortreffliches Beispiel hierfür liefert der koreanische Zen-Meister „Bojo-Jinul“ [*][1158 – 1210] durch seine persönliche Erfahrung: Bojo gilt als der erste Zen-Patriarch aller koreanischen Zen-Traditionen. Auch Bojo selbst hatte nicht die Möglichkeit, gemeinsam und direkt mit den namhaften chinesischen Zen-Meistern seiner Zeit die Lehre Buddhas zu studieren. Doch Dank des Studiums dieses ‚decodierten‘ Schlüssel-Kommentars „ZEN-QUELLE“ und seiner eigenen meisterlichen ‚Rechten-Praxis‘, erblickte er aus eigener Kraft die „Blitz-Bodhi des Rechten-Weges“ und später verwirklichte er ehrenhaft den ehrwürdigen Stand eines authentischen, anerkannten Zen-Meisters. Unter seiner Belehrung florierte der koreanische Zen ansehnlich – und hatte einst eine epochale Blüte-Saison.

[„*Bojo - Jinul“ eingedeutschter Umlaut, „Chi Nui“ chin. Umlaut, „Phổ Chiếu - Trí Nột“ 知訥 vietnamesisch, koreanisch: Hangul: 보조지눌; hanja: 普照知訥, 1158–1210. Quốc Sư Phổ Chiếu (Bojo - 普照) hiệu 'Trí Nột' Jinul - 知讷].

Somit wird es für diejenigen, welche ‚scharfe Augen‘ und einen äußerst ‚hellwachen Geist‘ besitzen und bereit sind, von dieser schöpferischen Gabe ‚Rechten Gebrauch‘ zu machen, genügen, einen forschenden Blick in diese „ZEN-QUELLE“ zu nehmen, und sie werden bestimmt schnell begreifen, daß die gängigsten didaktischen Wegweiser des Zen für die Praxis-Methoden hier überragend erleuchtend sind. Und damit werden Vernebelung und Irrtum bald der Vergangenheit angehören.

Vom lehrdidaktischen Aspekt her betrachtet, umfasst diese „ZEN-QUELLE“ „DREI-DHARMA-SPEICHERKAMMERN“ [„Tripitaka“: Sutra-Sastras-Vynaya]. Denn TÔNG MẬT war ein Zen-Meister, der sowohl des geistigen als auch des schriftlichen Inhalts aller „DREI-DHRAMA-SPEICHERKAMMERN“ intuitiv innehabend war und durchdrungen, ja verwirklicht hatte. Daher war er während seiner lebenslangen ‚Geistigen Berufung‘ für die ‚Lebendigerhaltung‘ der Zen-Tradition tätig, hatte stets alle didaktischen, essenziellen Elemente des Sutren-Sastra-Vynaya und Zen zu einem einheitlichen Ganzen vereint. Wenn wir die „ZEN-QUELLE“ studieren, werden wir einen allumfassenden und überragenden Überblick über die „DREI-DHARMA-SPEICHERKAMMERN“ gewinnen. Ebenso werden wir die Herkunft, die wichtigsten Prägungen, Akzente und Eigenheiten, etc. der verschieden dominanten einzelnen Schulen und Strömungen innerhalb der Zen-Tradition deutlich erkennen.

TÔNG MẬTs ‚Zen-Geist‘ ist der Geist der "EINHEIT UND EINIGKEIT“. Er hatte alle Schulen, samt Strömungen, weder voneinander getrennt betrachtet, noch in sich unterteilt. Er extrahiert und komprimiert, um schließlich doch alles „AUF DAS WESSENTLICHE ZU VEREINIGEN“.  Wir müssen weder über Einengung, noch Trennung der ‚dominanten Eigenheiten‘ der verschiedensten Lehrmeinungen stolpern, sondern wir haben die Möglichkeit, den lebendigen Puls direkt in der Herz-Mitte des Zens zu erleben, um von dort aus die Interpretationen der Sutren zu vergleichen, ob sie „verschieden“ oder doch „identisch“ sind.
***
TEIL 1
ORIGINALTEXT:
[Es folgen Teil 2,3: Die Abhandlungen in Buch-Version]

UR-AUTOR - KURZBIOGRAPHIE:

Bevor er sein Elternhaus verlassen hat und in den mönchischen Orden eingetreten ist, war „Hà“ der Familienname des Zen-Meisters Tông Mật 宗密. Ursprünglich stammte er aus Quả Châu - Provinz Tây Sung [*]. Als Kind einer reichen, wohlhabenden Familie hatte er in seiner Kindheit eine gute Ausbildung in der konfuzianischen Lehre genossen. Erst ab dem zwanzigsten Lebensjahr hatte er angefangen, die buddhistischen Sutren zu studieren.

In der zweiten Regierungszeit [Jahrestitel: „Nguyên-Hòa“] der Đường-Dynastie [chin. Umlaut: „Tang“] [entspricht dem Jahr 807 nach Chr.], als er zum Staatsbeamten nominiert wurde und kurz bevor er diese Tätigkeit annahm, begegnete er unerwartet dem Zen-Meister Đạo Viên. Seitdem nahm sein heilsuchender-Geist stetig an Intensität zu. Alsbald entschloss er sich, von seinem Elternhaus zu verabschieden. Dort, bei Đạo Viên empfing er das [Buddhas] „Geist-Siegel“ und noch im gleichen Jahr die Vollordination eines Bikkhui.

·         Đạo Viên ist Schüler von Duy Trung
·         Duy Trung ist Schüler von Pháp Như
·         Pháp Như ist Schüler von Thần Hội
·         Thần Hội ist Schüler von Huệ Năng, dem 6. Zen-Patriarchen 

[siehe „indische-chinesische-vietnamesische Zen-Meister-Stammbaum-Überlieferungslinien“ – Autor Thich Thanh Từ].

Eines Tages, als er gemeinsam mit seiner Sangha an einer Mahlzeit bei der Botschaftsresidenz Nhâm Quán teilnahm, saß er in der letzten Reihe. Anschließend bekam er zwölf Kapitel des „Vervollkommnetes-Bodhi-Sutra“ [„ANITYABODHI-SUTRA“] zugeteilt. Noch bevor er dieses Sutra bis zu Ende gelesen hatte, liefen ihm schon die Tränen frei herunter, so überwältigt war er, wegen seiner eigenen geistig-intuitiven Verbundenheit mit dieser karmischen Wiederbegegnung. Als er zum Tempel zurück gekehrt war, legte er sogleich seine exzellente [objektive] Erkenntnis vor seinem Meister offen dar. Darauf sagte Đạo Viên: „Du, der Du die ‚Lehre der Vervollkommneten-Blitz-Bodhi‘ verbreiten wirst! Dieses ist [hiermit] Buddhas Direkt-Übertragung auf Dich! Du sollst auf Wanderschaft sein und dich selbst nicht in einer Ecke festbinden lassen!“

Von tiefster Dankbarkeit erfüllt, strömten seine Tränen, und somit nahm er die letzte Belehrung des Meisters auf und verabschiedet sich. Von dort aus ging er auf Wanderschaft und traf den Süd-Inder Zen-Meister Kinh Nam Trương. Kinh sagte zu ihm: „Dharma-Lehrer, Sie sollten den „Rechten-Weg“ in den Metropolen lehren!“

Als nächstes stellte er sich beim Zen-Meister Thần Chiếu vor. Dieser sagte: „Oh - Mensch? Oh-  Bodhisattva? – Wer kann noch durchblicken?“.

Er wanderte weiter und besuchte Nhượng Hán. Da dieser gerade erkrankt war, überreichte er ihm die „Surangama-Sutra“-Abhandlung, welche im wörtlichen Inhalt eigens vom großen Meister Trừng Quán verfasst und zusammengestellt worden war. Diese hatte er noch nie studiert, und doch konnte er nach nur einmaliger Durchsicht eine meisterliche Abhandlung über das Sutra für die dortige Schülergemeinschaft erteilen. Erfreut über seine eigene volltreffliche karmische Wiederbegegnung äußerte er: „Ihr Meister! Wie genial, was Ihr schöpferisch erschafft! Aber selten sind die, welche die die Essenzielle Vollendung erreichen. Doch, so ein feiner Schreibstil wie dieser war bisher keiner Abhandlung je gegeben. Literarische Künste fließen hier geschmeidig. Geistig übermächtig und wahrhaftig leuchtet sein Sinn und übersinniger Zusammenhang. Als ich mit dem Zen anfing, traf ich vortrefflich genau die ‚SÜDLICHE TRADITION‘ [1] [‚Blitz-Bodhi‘]. Ebenso vortrefflich begegnete ich den Kanonischen Sutren, dem „ANITYABODHI-SUTRA[2]. Ein Wort – und es entriegelt sich der Geist, leuchtet durchgehend. Der Sinn jenes einzigen Sutras war erhellend wie der sonnige Himmel gleich. Und heute, da ich diesem exzellentesten Pinselwerk noch begegnen durfte, weiß ich: Der leere Geist ist restlos geleert“.

[1*] "Zen der Blitz-Erkenntnis" bzw. "Blitz-Bodhi", siehe "SÜDLICHER-ZEN" auf der Seite 23 [Buch-Version]; [*2] Sinngemäß: ‚Anityabodhi - Sutra‘: ‚Vervollkommnete - Erleuchtete - Erkenntnis‘]

Als er mit der Belehrung fertig war, kam er auf den Gedanken, er den Großen Meister Trừng Quán aufsuchen sollte. Während dieser Zeit gab es Thái Cung, einen Schüler, unter seiner Zuhörerschaft, der sich einen Teil seiner eigenen Hand amputiert hatte, als Ausdruck eines ungewöhnlichen Spende-Aktes, um seine überwältigend tiefste Dankbarkeit [3] zu beweisen für die geistesmächtigste Belehrung, die er  jemals empfangen durfte.

Einen Brief hatte er zuerst an den Großen Meister Trừng Quán geschickt und wartete inzwischen auf die Wiedergenesung von Thái Cungs Gesundheit. Danach wanderten die beiden gemeinsam nach Thượng Đô. Dort, gegenüber dem Großen Meister Trừng Quán, pflegte er, traditionsbewußt, sich als Schüler zu benehmen. Trừng Quán sagte: „Derjenige, der mich bei dem gemeinsamen Spaziergang in das grenzenlose „Blumen-Paradies“ [*] – der wunderbaren Weltensphäre des Vairocana-Tathagatha-Buddha - begleiten wird, bist Du!“

[*‘Blumigen-Weltensphäre‘ – ‚Fraktalen-, Quanten-Universum‘]. 

Während der Zeit, als er dort bei Trừng Quán geblieben war, nahm seine tugendhaft meisterliche Praxis stetig an Tiefe und Qualität zu. All die geringfügigen Restfehler des ‚Form-Festhaltens‘ waren allmählich restlos dezimiert worden.

Weiter auf Wanderschaft, kam er nordwärts zum Thanh Lương Berg und verweilte dort bei der Thảo Đường Pagode der kleinen Provinz Hộ. Nicht lange dort verweilend, wanderte er wieder weiter, und ließ  sich schließlich bei KHUÊ PHONG, auf dem Berg Nam Chung, nieder.

Eben in dieser zweiten Regierungszeit [derselben Dynastie] mit dem Jahrestitel „Thái Hòa“ [entspricht dem Jahr 828 nach Chr.] hatte ihn der König zu seinem Hofpalast eingeladen. Ihm wurde ein purpurrotes Gewand [*] aus Seide geschenkt und er wurde gebeten, seine kostbaren Dharma-Essenz-Belehrungen dem Hof mitzuteilen. Die Hofbeamten erwiesen ihm ihre wertschätzende Verehrung.  Besonders der Staats-General Bùi Hưu, der ihn aus nächster Nähe verehrte.
[* Eine königliche Ehrung für einen Groß-Gelehrten zu jener Zeit].

Traditionsbewußt setzte er in seinen Belehrungen stets Bodhidharmas authentischen didaktischen Grundsatz [*] durch: Allen Schülern vermittelte er ‚ZEN und LEHRE - SYNCHRONE PRAXIS'. [*siehe Abhandlung: „Das bedingte Duo: ‚Praxis –Theorie‘ – synchron-parallel“].

Für „ZEN“ hatte er das „ZEN-QUELLE – DAS MEISTERWORTE - SAMMELWERK“ geschrieben und dazu eine essenzielle Zusammenfassung, auch in Form eines Buch-Bandes, hinterlassen: ZEN QUELLEDIE ZUSAMMENFASSUNG DES MEISTERWORTE SAMMELWERKES“.

Für die „LEHRE“ hatte er viele Sutra-Abhandlungswerke geschrieben, z.B. für folgende Sutren: ‚VERVOLLKOMMNETES BODHI-SUTRA‘, ‚SURANGAMA-SUTRA‘, ‘NIRWANA-SUTRA‘ …

Am 6. Januar des Jahres mit dem Titel „Hội Xương“ [entspricht dem Jahr 841 nach Chr.], bei dem Pagoden-Kloster ‚Hưng Phước‘, saß er im vollen Lotus-Sitz und trat in die reinste Ruh' des Nirwana ein. Seine Haltung und Gesichtsausdruck waren erhabener und fröhlicher als alltäglich. Erst nach sieben Tagen wurde sein Leichnam in einem Sarg aufgebahrt. Nach der Einäscherung blieben sehr viele Reliquien [4] zurück. Gelebt hatte er 62 Lebensjahre - davon 34 Vollordinierte-Jahre [5].

***
ZEN QUELLE – DIE ZUSAMMENFASSUNG DES MEISTERWORTE - SAMMELWERKES“ - 
"THIỀN NGUYÊN CHƯ THUYÊN TẬP ĐÔ TỰ" - ZEN PATRIARCH KHUÊ PHONG TÔNG MẬT [779-841] - 
Vietn. Übersetzung THÍCH THANH TỪ - 1969 - Deutsche Übersetzung CHÍNH TÂM - 2017 - 2641
Buch A5 - ca.500 Seiten

"ZEN QUELLE"
ZEN QUELLE – DIE ZUSAMMENFASSUNG DES MEISTERWORTE - SAMMELWERKES

INHALTSVERZEICHNIS:

BUCH VERSION
ONLINE VERSION

- VORWORT des obersten Abtes Zen Meister Thich Thanh Từ ...                                                                                Seite 6
- BEKANNTGABE DES WERKES …                                                                                                                          Seite 8



„ZEN QUELLE“
TEIL 1
ORIGINALTEXT: 
- UR-AUTOR - KURZBIOGRAPHIE: …                                                                                                                                   Seite 10
- 11 WICHTIGE FRAGEN UND ANTWORTEN: …                                                                                                               Seite 12
DIE ABHANDLUNG
- ABHANDLUNG DER UR-AUTOR - KURZBIOGRAPHIE: …                                                                                           Seite 17
- ABHANDLUNG DER 11 FRAGEN UND ANTWORTEN: …                                                                                             Seite 19
TEIL 2
ORIGINALTEXT:
- „BEGLEITWORT DES STAATSGENERALS BÙI HƯU“ AUS DER TANG DYNASTIE …                                         Seite 49
DIE ABHANDLUNG: 
-  DES „BEGLEITWORTES DES STAATSGENERALS BÙI HƯU“ AUS DER TANG DYNASTIE …                                                                                                                                                                            Seite 51
TEIL 3
HAUPTWERK
ORIGINALTEXT:
- „ZEN QUELLE – DIE ZUSAMMENFASSUNG DES MEISTERWORTE - SAMMELWERKES“ …                          Seite 63
 DIE ABHANDLUNG:
[JEWEILS MIT ORIGINALTEXT UND DAZUGEHÖRIGEN ERLÄUTERUNGEN]

- „ZEN QUELLE – DIE ZUSAMMENFASSUNG DES MEISTERWORTE – SAMMELWERKES“ …                       Seite 106
- „ZEHN FRAGEN ÜBER DIE DIDAKTISCHEN GRUNDSÄTZE“                                                                                  Seite 133
- „ZEHN ANTWORTEN AUF DIE OBIGEN FRAGEN“                                                                                                      Seite 135
- „DREI TRADITIONEN – DREI LEHREN“                                                                                                                          Seite 168


[JEWEILS MIT ORIGINALTEXT UND DAZUGEHÖRIGEN ABHANDLUNGEN]     
                                 bis Seite  500
- EPILOG:
- ZUR DEUTSCHEN ÜBERSETZUNG
- FUßNOTEN UND BEMERKUNGEN DES ÜBERSETZERS:

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ZEN QUELLE – DIE ZUSAMMENFASSUNG DES MEISTERWORTE - SAMMELWERKES
Des Ur-Autor: Zen Patriarch KHUÊ PHONG - TÔNG MẬT [779-841]

Original Text: 禪 源 諸 詮 集 都 序 

Vietnamesischer Titel: "NGUỒN THIỀN"
Vollständiger Titel: "THIỀN NGUYÊN CHƯ THUYÊN TẬP ĐÔ TỰ"

Erste deutsche Übersetzung aus dem Vietnamesischen von Chính Tâm.
Mit persönlicher Zustimmung des Obersten Abtes Zen-Meister Thích Thanh Từ

Mitwirkung bei der deutschen Version von Barbara, Franciska, Michael, Mechthild ...
und Freunde der Hằng Giác - Bodhi-Kontinuum-Zen-Gruppe
 Yên Tử - Bambuswald Zen-Tradition Vietnamesischer Zen-Buddhismus
 München, 09. November 2015 / 2639